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| Übung Vegetationsbrand Eschbronn-Locherhof |
| 🕓 Datum |
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| 28.06.2026 |
| 🚒 Ausgerückte Fahrzeuge (FW Schramberg) |
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SCHRAMBERG TENNENBRONN |
| 🚨 Weitere Einsatzkräfte |
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| 📙 Einsatzbericht |
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Am Samstag, 28. Juni 2026, fand im Löschbezirk Schramberg eine groß angelegte Waldbrandübung im Bereich Eschbronn-Locherhof statt. Um 13:58 Uhr heulten die Sirenen in Locherhof und Eschbronn. Bei hochsommerlichen Temperaturen von rund 36 Grad begann die realitätsnahe Übung in einem Waldgebiet nahe Eschbronn. Nach der Übungsannahme standen drei bis vier Hektar Wald- und Vegetationsfläche in Flammen. Trockene Sträucher und Unterholz sorgten im Szenario für eine rasche Ausbreitung des Feuers. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Umgehend wurde eine Einsatzleitung eingerichtet und die Lage erkundet. Anschließend erfolgte die Einteilung in verschiedene Einsatzabschnitte, denen die eintreffenden Kräfte entsprechende Einsatzaufträge erhielten. Auch die Feuerwehr Schramberg, Einsatzabteilung Schramberg, beteiligte sich an der Übung. Vertreten war sie unter anderem durch Stadtbrandmeister Patrick Wöhrle sowie dessen Stellvertreter Emanuel Reuss. Die Schramberger Einsatzkräfte übernahmen unter der Leitung von Abschnittsleiter Emanuel Reuss den Aufbau einer Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke. Von dort aus wurden zwei Einsatzabschnitte eingerichtet und mit Löschfahrzeugen versorgt. Jeder Abschnitt erhielt einen klar definierten Auftrag zur Brandbekämpfung. Die Leitung des Einsatzabschnitts „Brandbekämpfung“ übernahm Abschnittsleiter Patrick Wöhrle. Nach Einschätzung des Einsatzleiters der Feuerwehr Eschbronn, Oliver Rapp, funktionierte die Wasserversorgung während der gesamten Übung zuverlässig. Dadurch konnten die nachrückenden Einsatzkräfte zügig in die Brandbekämpfung eingebunden werden. Parallel dazu wurden einzelne Bereiche fortlaufend erkundet und bei Bedarf weitere Kräfte gezielt zur Unterstützung nachgeführt. Die Übung zeigte eindrucksvoll die gute Zusammenarbeit der beteiligten Feuerwehren sowie die Bedeutung einer leistungsfähigen Wasserversorgung und einer klaren Führungsstruktur bei Waldbränden. Gerade angesichts zunehmender Hitze- und Trockenperioden sind derartige Übungen ein wichtiger Baustein, um auf reale Einsatzlagen bestmöglich vorbereitet zu sein. |
| 📰 Externe Berichte |
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- Details
- Hauptkategorie: Gesamtwehr
- Kategorie: Aktuelles
Vor zwei Jahren, genau 30 Jahre nach dem Leistungsabzeichen in Gold, fassten einige Kameraden den Entschluss die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold nochmals ablegen zu wollen.
Unterstützt durch jüngere Kameraden konnte diese Reise am vergangenen Samstag mit Bravour bestanden werden.
Bei sengender Hitze erkämpften sich die Kameraden in Winden im Elztal das Leistungsabzeichen in GOLD.
Gleich sechs Kameraden sind über 50 Jahre alt, einen von ihnen sogar schon 65 Jahre alt. Sich unter diesen Voraussetzungen noch einmal der anspruchsvollen Herausforderung des Goldenen Leistungsabzeichens zu stellen, verdient höchsten Respekt.
Die Mischung aus jung und alt harmonierte so gut, dass die Leistungsübung ohne jegliche Fehlerpunkte absolviert wurden.
Eine Leistung, die eindrucksvoll zeigt, dass Erfahrung, Kameradschaft, Engagement und Leidenschaft für die Feuerwehr keine Frage des Alters sind.
Wir gratulieren Thomas Bartsch, Claus Dierberger, Thomas Hauser, Roland Hezel, Mike Hinterhäuser, Sebastian Kimmich, Marvin Maser, Manfred Moosmann, Kurt Teufel, Christof Trost und Luca Trost zum bestandenen Leistungsabzeichen in Gold.
| 🔥 Einsatzart | Stichwort | Einsatzort |
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| H | Gas 1 - CO-Warner hat ausgelöst Tennenbronn, Weg am Schächle |
| 🕓 Datum | Uhrzeit |
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| 19.06.2026 | 23: Uhr - 01:00 Uhr |
| 🚒 Ausgerückte Fahrzeuge |
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TENNENBRONN ABC (Sulgen) STADTBRANDMEISTER |
| 🚨 Weitere Einsatzkräfte |
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| 📙 Einsatzbericht |
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Die Feuerwehr Schramberg, Einsatzabteilung Tennenbronn, wurde am 19.06.2026 gegen 23.00 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Rottweil zu einem H1-Gas-Einsatz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: In einem Kellerraum, in welchem sich eine Pelletheizung sowie ein Lagerbereich für Pellets befinden, beziehungsweise im angrenzenden Raum mit Pelletlagerung, konnte eine erhöhte Konzentration an Kohlenmonoxid (CO) festgestellt werden. Aufgrund dieser Messwerte hatte der Hausalarm des Gebäudes ausgelöst, woraufhin die Bewohner die Feuerwehr verständigten. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Messgerät in die betroffenen Räumlichkeiten vor und führte weitere Messungen durch. Dabei konnte ebenfalls eine geringe Konzentration von Kohlenmonoxid festgestellt werden. Zur weiteren Erkundung und Messunterstützung rückten zusätzlich Kräfte des CBRN-Erkunders der Einsatzabteilung Sulgen an. Ein Trupp des CBRN-Erkunders ging ebenfalls unter Atemschutz und mit speziellen Messgeräten in das Gebäude vor. Auch hierbei konnten lediglich geringe Mengen an Kohlenmonoxid nachgewiesen werden. Aus Sicherheitsgründen wurden die Bewohner angewiesen, das Gebäude vorerst nicht wieder zu betreten. Die Familie kam zwischenzeitlich bei Bekannten unter. Eine akute Gefahr für Leib und Leben bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandmeister Patrick Wöhrle. |
| 📰 Externe Berichte |
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