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Am vergangenen Samstag, den 08.11.2014 fand im Gewann Hub die Hauptübung der Abteilung Tennenbronn statt. Einsatzannahme war ein Brand im Gebäude Hub 17, der durch eine Verpuffung bei Schweißarbeiten im Heizraum entstand. 2 "vermisste" Personen gab es zu retten - und eine Überraschung für Abteilungskommandant Reuss.

Elf Minuten nach der Alarmierung durch die Leitstelle war das erste Fahrzeug (LF 10/6 [5/42-2]) vor Ort, die Atemschutztrupps machten sich sofort an die Menschenrettung im Gebäude, die restliche Mannschaft baute eine Wasserversorgung auf und begann mit den Löscharbeiten. Zum Einsatz kamen ebenfalls das LF 8/6 [5/42-1], der Schlauchwagen SW2000-TR [5/63] sowie der MTW [5/19].
Vorbereitet wurde die Übung von Michael Muhr, der auch eine Überraschung für den Abteilungskommandant Emanuel Reuss beinhaltete, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte: Das auf den Stall übergreifende Feuer machte eine Überlandhilfe nötig - und die kam prompt in Form des LF20/16 [2/45] der Abteilung Sulgen, bei der Reuss aus beruflichen Gründen tagsüber bei Einsätzen mitfährt. 

Die Einsatzlage entspannte sich dadurch rasch, sodass Abteilungskommandant Reuss die Übung als sehr gelungen bezeichnen konnte. Die vermissten Personen wurden schnell gefunden und eine mögliche weitere Ausbreitung des Feuers gestoppt. Wieder einmal zeigte sich, dass der SW2000-TR [5/63] der Tennenbronner ein sehr wichtiges Fahrzeug ist - besonders bei der schwierigen Topographie im jüngsten Stadtteil Schrambergs.

Am Dienstag, den 13.05.2014 gegen 18.45 Uhr wurde es ernst: Riesige Rauchschwaden drangen aus dem Erdgeschoss eines ehemaligen Modegeschäfts in der Hauptstraße. Es handelte sich allerdings nur um eine Übung der Feuerwehrabteilung Tennenbronn, sowie des DRK Ortsvereins.

Einsatzannahme war ein Schwelbrand in der Erdgeschosswohnung durch einen fehlerhaft aufgestellten Scheinwerfer. Starke Rauchentwicklung sorgt für schwere Rauchvergiftungen der sechs sich im Haus aufhaltenden Personen - in diesem Fall Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Ein Jugendlicher "erleidet" dabei eine Verletzung am Bein.
Nach Auskunft des Abteilungskommandanten Emanuel Reuss wussten die Tennenbronner Kameraden zwar, dass eine Übung in der Woche ansteht, allerdings wurde der Tag sowie die Uhrzeit nur im Kommando kommuniziert, sodass zumindest der Beginn der Übung unter Einsatzbedingungen stattfand.

7 Minuten nach der Alarmierung - ein sehr guter Wert - traf das erste voll besetzte Löschfahrzeug am Einsatzort ein. Erste Atemschutztrupps retteten die Verletzten aus dem Gebäude und übergaben sie den DRK-Helfern zur Erstversorgung. Über eine Steckleiter wurde eine Person aus dem Obergeschoss gerettet. 


Ein großer Vorteil gegenüber dem Außenbereich des ländlichen Stadtteils war der sich in nächster Nähe befindliche Hydrant. So kann schnell eine Wasserversorgung aufgebaut werden, ohne lange Schlauchleitungen zum nächsten Gewässer legen zu müssen. In diesem Einsatzszenario wurde jedoch zusätzlich Wasser aus der Schiltach entnommen. 

Für die Schaulustigen gab es eine reibungslos verlaufende Übung zu sehen, die aber zum Schluss durch einen Schlauchplatzer und der damit verbundenen Dusche für einzelne Wehrmänner noch eine spritzige Überraschung bereithielt.

Wie Abteilungsleiter Reuss bei der anschließenden Kritik verriet, habe er aus gutem Grund wieder einmal eine Übung in der Dorfmitte angesetzt. Die Zusammenarbeit untereinander und mit dem DRK habe sehr gut funktioniert. Positiv überrascht sei er vom erst vor Kurzem zum Zugführer ausgebildeten Alexander Moosmann als Einsatzleiter gewesen, der seine Aufgabe gut bewältigt habe, lobte Reuss.

Insgesamt nahmen an der Übung 43 Aktive mit vier Einsatzfahrzeugen sowie vier DRK-Ersthelfer teil. 

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Abteilungskommando


Emanuel Reuss
Abteilungskommandant
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